S.E.T. Sicherheits-Elektro-Technik Hubert Springer

Einbruchmeldeanlagen

Drahtgebundene Einbruchmeldeanlagen sowie drahtlose Funk- Einbruchmeldeanlagen bestehen aus einer Vielzahl von Komponenten, die im Rahmen der Planung und Projektierung zielgerecht zusammengestellt werden müssen. Kernpunkt ist das Sicherungskonzept. Hier unterscheidet man die Außenhautüberwachung und Fallenüberwachung. Zur Außenhautüberwachung werden alle Türen und Fenster auf Öffnen und Verschluss sowie Glasbruch überwacht. Bei der Fallenüberwachung werden im Gebäude Schwerpunkte definiert, die mit Bewegungsmelder überwacht werden. Hauptbestandteile der Einbruchmeldeanlage sind die Zentrale, Schalteinrichtung, Melder und Sensoren. Die Alarmierung stellt eine wesentliche Notwendigkeit dar, Alarme werden akustisch und optisch angezeigt sowie die Weiterleitung auf eine ständig besetzte Wachzentrale.

Brandmeldeanlagen

Brandmeldeanlagen dienen zum Schutz von Personen und Objekten. In aller Regel sind Brandmeldeanlagen Bestandteil des Bauscheines oder behördliche Forderungen aufgrund von Nutzungsänderungen von Gebäuden. Man unterteilt die Brandmeldeanlage in zwei unterschiedliche Anwendungen. Der Hausalarm ist eine Brandmeldeanlage die ausschließlich zur Evakuierung dient. Sie besteht aus Handmeldern und je nach Forderung auch aus automatischen Brandmeldern. Die Alarmierung erfolgt akustisch im Gebäude. Handmelder für Hausalarm-Brandmeldeanlagen müssen entsprechend beschriftet sein. Die Gehäusefarbe ist blau. Brandmeldeanlagen mit roten Handmeldern sind direkt mit der Feuerwehr verbunden. Hauptbestandteile einer Brandmeldeanlage sind die Zentrale, Handmelder und automatische Brandmelder. Die Alarmierung erfolgt über einen Hauptmelder direkt zur Feuerwehr. Im Gebäude wird akustisch alarmiert über Sirenen oder Sprachalarmanlagen (ELA – Lautsprecherdurchsagen). Auch für Brandmeldeanlagen sind Funk – Komponenten lieferbar.

Telekommunikation

Im Bereich Telekommunikation ist die gesamte Vielfalt der elektronischen Möglichkeiten vereint. Vom einfachen Telefon über komplexe Telefonanlagen, vernetzt in der IP Welt und drahtlose Anbindung über Satellit, alles ist möglich. Die mobile Telekommunikation beschränkt sich längst nicht mehr nur aufs Telefonieren. Bildübertragung und Steuerungsmöglichkeiten auch Ihrer Einbruchmeldeanlage gehören deshalb in den Bereich Sicherheitstechnik.

Videoüberwachung

Die moderne Videoüberwachung geht weit über das bekannte Maß hinaus. Die Systemtechnik muss sorgfältig geplant und projektiert werden. Ein Schutzziel ist mit dem Betreiber gemeinsam zu erarbeiten. Die Kriterien sind wahrnehmen, erkennen und identifizieren. Es stehen technische Möglichkeiten für alle Anforderungen zur Verfügung. Ein ständiges Betrachten der Videobilder ist nicht mehr erforderlich. Bilder werden aufgezeichnet, spezielle Bildbewegungen steuern dann über Sensoren die festgelegten Aktionen. Automatische Bildeinblendungen erhöhen die Aufmerksamkeit. Kamerasteuerungen können über externe Kontakte oder programmierte Wächtergänge erfolgen. Alles bei Tag und Nacht in Farbe und schwarz/weiß. Die Bilder der Kameras lassen sich mit den vorhandenen Techniken sehr gut übertragen. Das bedeutet für den Anwender zugriff auf die Bilder über eine Smart Phone, iPad und PC. Selbstverständlich bieten die Wachzentralen entsprechende Video- Empfangszentralen zur Intervention. Alarmbilder ermöglichen die exakte Maßnahmensteuerung zur Schadensverhinderung oder Minimierung. Zur Anbindung der einzelnen Komponenten sind unterschiedliche Leitungsnetze möglich. Eigenständige IP Netze ermöglichen den Direktzugriff auf einzelne Kameras oder Aufzeichnungsgeräte.

Zugangskontrolle

Zutrittskontrollanlagen dienen zum Schutz vor unberechtigtem Zutritt auf Geländen, Gebäude und Räume. Unterschiedlichste Techniken stehen zur Verfügung. Die altbekannte Schließanlage mit Schlüssel gehört genau so dazu wie die elektronischen Anlagen mit Ausweiskarten oder Transpondern. An erster Stelle steht der Verschluss und der notwendige Sicherheitsgrad entscheidet über das Medium zum Öffnen. Schnelles Reagieren bei Schlüssel- oder Identifizierungsmediums- Verlust, ist heute ein wesentliches Kriterium. War früher der Schlüsselverlust ein großes Sicherheits- und Wirtschaftlichkeitsproblem, so wird dies per Software in kürzester Zeit, kostengünstig gelöst. Ob elektronische Schließzylinder oder elektrisch gesteuerte Türschlösser die über Leser bedient werden, die Zutrittsrechter einzelner Personen sind frei programmierbar und somit flexible zu handhaben. Auch in der Zutrittskontrolltechnik sind die Konventionelle-, IP und Funktechnik verfügbar.

Zeiterfassung

Zeiterfassungssysteme dienen der Arbeitszeit- oder Projektzeiterfassung. Die Systemtechnik lässt sich gut in bestehende Leitungsstrukturen einbinden, da auch hier Standartleitungen und IP Netze als Übertragungsmedien möglich sind. Als Buchungsmedien stehen Ausweiskarten, Transponder oder auch PC-Lösungen zur Verfügung. Die Vernetzung mit der Zutrittskontrolle ist obligatorisch. Arbeitszeit-, Arbeitsschutz- und Datenschutzgesetze spielen bei der Konfiguration eine entscheidende Rolle. Weiterhin müssen Betriebsvereinbarungen berücksichtigt werden. Die Arbeitszeitmodelle werden von uns mit den Personalabteilungen und Betriebsräten erarbeitet.

Systemintegration

Alle hier beschriebenen Produkte der Sicherheitstechnik lassen sich als integrierte Sicherheitslösungen vernetzen. Einheitliche Bediensoftware und sich ergänzende Überwachungsmöglichkeiten bilden einen wesentlichen Mehrwert.